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Briefmarkensammlung - BRD, Berlin, DDR, Deutsches Reich, Altdeutschland

Es gibt keine AGBs oder dergleichen. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen. (bin ja auch Privatperson und keine Firma)

Meine Richtlinien nach denen ich handle und behandelt werden möchte:

(Teilweise natürlich leicht ironisch gedacht)

1. - Gegenstand
Das Wichtigste vorneweg: Ich bin Briefmarken-Sammler und kein Briefmarken-Händler! Daher kann ich nicht jeden Wunsch erfüllen. Was ich nicht habe, habe ich nicht, tut mir leid.

2. - Qualitätsanforderungen
Fehlersucher mag ich nicht. Sicher gehört eine Briefmarke, die einen Riss hat oder wo hinten jede Menge Papier fehlt, in den Papiermüll. Auch Marken mit ausgefallenen Zähnen kommen bei mir in den Papierkorb. Dementsprechend erwarte ich natürlich selbiges von Euch.
Sollte jedoch wirklich mal ein Zahn der Briefmarke ein Stück kürzer, ein Werbestempel / Teil eines Wellenstempels drauf sein oder ein geringfügiger Finger-abdruck auf der Gummierung kommt das bei mir trotzdem ins Album. Bei postfrischen Marken vor 1945 kann ruhig auch ein Falz drauf sein, ich bitte dann aber auch, die Preise dementsprechend zu senken
Sollte jemand mit der Qualität von erhaltenen Marken nicht zufrieden sein, kann er diese selbstverständlich jederzeit zurückschicken. (das Porto aber bitte selbst bezahlen, wir sind ja nicht in Schottland...)

3. - Verpackung
Ich mag gar keine Marken, die wegen schlechter Verpackung beim Transport beschädigt werden. Daher verpacke ich alles möglichst sicher und erwarte selbiges. Kleine Positionen verschicke ich allesamt auf Steckkarten. Bei größeren Tauschverbindungen ist es auch kein Problem, immer wieder ein Album hin- und herzuschicken.

4. - Portokosten
Bei Tauschverbindungen und Ankauf zahlt jeder seine Portokosten selbst. Nach Vereinbarung ist eine jeweilige Rücksendung der Frankatur zu Sammelzwecken möglich. Ab 25,-Euro bitte ich unbedingt um Einschreiben bzw. versichertes Paket!
Bei Verkäufen wird immer nur das tatsächlich anfallende Porto berechnet. Verpackungskosten und ähnliches wird nicht berechnet.

5. - e-Mail-Korrespondenz
Ich bin kein Vielschreiber. Es genügen also kurze, klare Mails. Romane lese ich nicht gerne.

6. - Abrechnung
Ankauf: Zahlung stets wenige Tage nach Eingang und sofort erfolgter Prüfung auf ein deutsches Konto des Einsenders (Zahlung kann sich bei höherwertigen Briefmarken / Briefmarkensammlung durch die Prüfzeiten der Prüfer des BPP verzögern)
Verkauf: Bei mir (positiv) bekannten Kunden ist ein Versand auf Rechnung natürlich möglich. Ansonsten bitte ich um Vorauszahlung.
Kunden, die mir negativ auffallen (ich hoffe, es gibt so etwas nicht), werden bei mir sofort in einer schwarzen Liste vermerkt.

7. - Irren ist menschlich
Ich versuche, alles nach bestem Wissen zusammenzustellen und alles richtig zu sortieren und zu bewerten
Ich bin jedoch weder Briefmarken-prüfer des BPP noch HTML-Profi (und was es da sonst noch gibt...). Fehler können allen passieren, und wenn einmal etwas schief gelaufen ist, bitte keinen roten Kopf bekommen, sondern Mail schreiben. Ich bin mir sicher, zusammen können wir das meiste wieder geradebiegen

8. - Steuerliche Angelegenheiten
Auch wenn ich bereits Anfragen dazu erhalten habe:
Ein MwSt-Ausweis bei Verkäufen ist nicht möglich (Privatsammlung - ich habe mit der Philatelie keine kommerziellen Absichten). Jeder Verkauf dient alleine dem nächsten Ankauf - alles zum Zwecke der Vervollständigung meiner eigenen Briefmarkensammlung (bzw. gleich Tausch)
Es geht mir schließlich nicht um den Gewinn, sondern um den Spaß am Briefmarkensammeln. Ich hoffe, dass ich diesen Spaß mit vielen Leuten teilen kann. Auf eine allseits gute Zusammenarbeit.

Neustrelitz, den 01.12.2001

Aufbewahrung von Briefmarken